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Staudenknöterich- mal lecker

  • vor 6 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Japanischen Staudenknöterich (Fallopia japonic) kennen die meisten hierzulande als invasiven Neophyten, der sich an Gewässerrändern ausbreitet. Dabei gilt er in Asien als eine wichtigen Heilpflanze in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet.

Wir haben die jungen Triebe im Frühjahr geerntet und verarbeitet. Da sie viel Oxalsäure enthält, erinnert der Geschmack etwas an Rhabarber. aber auch hier haben wir einen pikanten süß-sauren Brotaufstrich hergestellt.



Ihr braucht:

100 g junge Staudenknöterich-Triebe (max. 15 cm lang)

100 g Nüsse oder Kernen (Walnüsse, Mandeln)

100 ml Öl

bei Bedarf Knoblauch

Salz

Pfeffer

etwas Zitronensaft

etwas Süße, um die Säure auszugleichen


So geht´s:

  1. Die jungen Triebe waschen und ggf. die Haut abschälen. Die Triebe in kleine Stücke schneiden.

  2. In der Pfanne die Triebe kurz mit Öl anrösten, um Röstaromen zu bekommen.

  3. Auch die Mandeln oder Nüsse kurz in einer trockenen Pfanne anrösten.

  4. Alles zusammen in einen Mixer geben und pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

  5. Öl und Gewürze zugeben, mit Salz, Süße und Zitrone abschmecken.

  6. Probiert das Pesto mal zu Crepè oder Waffeln, da kommt das pikante besonders gut an.

    Guten Appetit!


 
 
 
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